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BOBrubik.cube – Die Arbeiten haben begonnen

Wer am Wochenende am TriO vorbeigefahren ist wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach gewundert haben. Von der Schulallee sind verschiedenfarbige Fässer zu sehen die in einer gewissen Struktur auf dem Hof aufgestellt wurden. Es handelt sich jedoch nicht um ein Kunst-Projekt in Entstehung sondern vielmehr um die erste Ausbaustufe des BOBrubik.cube. Auf dem TriO-Gelände soll ein sechs Meter langer Container aufgestellt werden, der von außen als Kletterwand und innen als Treffpunkt für Jugendliche aus dem Musik- und Kulturbereich genutzt werden kann. Ebenfalls soll eine Dachterrasse gebaut werden. Jetzt sind die Fässer  nicht Bestandteil des späteren BOBrubik.cube sondern dienen lediglich zur Sicherung der am Freitag und Samstag frisch gegossenen Fundamente des Containers.

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BOB und damit BOBrubik.cube ist Teil eines Forschungsprojekts im Programm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau des Bundesinstituts für Bau-, Stadt-, und Raumforschung, das eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ist. BOB steht dabei für Bad Essen, Ostercappeln und Bohmte und ist eines von acht bundesweiten Modellvorhaben.

In den „Jugend.Stadt.Laboren“ geht es um den Aufbau langfristiger Beteiligungsstrukturen für junge Menschen, die in selbstorganisierten Räumen über ihre Regionen und Städte diskutieren und diese aktiv mitgestalten.

Überseecontainer an der Skater ?!

Tolles Projekt, das gerade in Bad Essen läuft:

Sie arbeiten zusammen, sie lernen voneinander – und letztlich erfüllen sie sich dabei einen lang gehegten Wunsch: An der Skateranlage neben dem Bad Essener Feuerwehrhaus entsteht ein Zuhause für die Blader. Das Ungewöhnliche: Sie machen es sich in zwei Überseecontainern gemütlich.

Eben solche Überseecontainer stehen bereits am Rande des Sportplatzes in der Bohmter Jahnstraße, das Projekt läuft unter dem Namen „BOBatelier“. Wie der Name vermuten lässt, soll an diesem Ort eine Art Atelier bzw. Treff für junge Künstler entstehen. BOB ist eine Gruppe junger Menschen zwischen 18 und 27 Jahren aus dem Wittlager Land, die sich für das so genannte „Jugend.Stadt.Labor“ zusammengeschlossen haben. Dies ist ein Forschungsprojekt im Programm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau des Bundesinstituts für Bau-, Stadt-, und Raumforschung, das eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ist. BOB steht dabei für Bad Essen, Ostercappeln und Bohmte und ist eines von acht bundesweiten Modellvorhaben.

In den „Jugend.Stadt.Laboren“ geht es um den Aufbau langfristiger Beteiligungsstrukturen für junge Menschen, die in selbstorganisierten Räumen über ihre Regionen und Städte diskutieren und diese aktiv mitgestalten. Die Blader werden die Container so herrichten, dass sie dort gesellige Stunden verbringen können und sich vor allem bei Regen und schlechtem Wetter zurückziehen können. Auch WC-Anlagen finden in den Containern Platz.

Vor wenigen Tagen haben die fleißigen Blader und Handwerker um Manuel Schneider und Julian Rüße damit begonnen, erste Arbeiten zu erledigen. Sie haben unter anderem eine Schiebe-Eingangstür aus zwei Elementen eingebaut, die sich nach links und rechts öffnen lassen. „Viele der Helfer sind in handwerklichen Berufen tätig. Einer kennt sich mehr mit Elektrik aus, ein anderer besser mit dem Schweißen. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein, und nebenbei können sie sich gegenseitig über die Schulter schauen“, sagt Jugendtreffleiter Jonas Templin, der ebenfalls zur Flex griff und die jungen Erwachsenen unterstützte, „von denen manche mit Skaten eigentlich gar nichts zu tun haben. Sie wollen einfach helfen und mitmachen.“

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Das Bundesministerium verfolgt die Projekte und stellt nach und nach das Geld hierfür zur Verfügung. Im Sommer 2016 soll das Heim der Blader endgültig fertig sein, unter anderem mit einer Dachterrasse. „Die Container sollen aber schon vor Jahresende soweit eingerichtet sein, dass man darin Zeit verbringen kann“, sagt Manuel Schneider.

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